Update zu COVID-19: CORONA-Wahnsinn in Europa, dennoch..

… bleiben SIE vorallem gesund und zuversichtlich – wie IHR ARCADIA-Reisebüro!

Aida Cruises sagt weitere Kanaren-Kreuzfahrten vom 6. bis einschließlich 19. März ab

Wegen der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland und internationaler Reisebeschränkungen hat Aida den Neustart weiter verschoben. Die „Aida Perla“ soll nun am 20. März, also noch vor Ostern, die Kreuzfahrtsaison auf den Kanarischen Inseln eröffnen.

Aida Perla NEU Foto Aida Cruises.jpg

Die „Aida Perla“ soll ab 20. März wieder auf den Kanaren fahren

Alle ursprünglich vom 6. bis einschließlich 19. März geplanten Reisen finden nicht statt, so Aida Cruises in einer Mitteilung. „Alle Gäste, deren Reise nicht wie ursprünglich geplant stattfinden kann, werden unverzüglich informiert“, heißt es darin. „Um es ihnen zu ermöglichen, den lang ersehnten Aida-Urlaub zu einem späteren Zeitpunkt zu genießen, bietet das Unternehmen attraktive Umbuchungsoptionen aus seinem vielfältigen Angebot an Kreuzfahrten an.“ Kunden können sich aber auch den Reisepreis zurückzahlen lassen.

Kabinett verlängert Einreiseregeln für Mutationsgebiete (16.02.2021)

Die strengen Regeln für Einreisen aus sogenannten Virusvariantengebieten gelten bis zum 3. März weiter. Die Beschränkung von Einreisen nach Deutschland sei für weitere 14 Tage „erforderlich“, so die Bundesregierung.

Coronavirus Flughafen Stoppschild Symbolfoto Foto iStock BrasilNut1.jpg

Die strengen Einreiseregeln nach Aufenthalten in Mutationsgebieten sollen vorerst weiter gelten

In der vom Kabinett beschlossenen Vorlage wird erklärt, die „deutlich leichtere Übertragbarkeit“ der mutierten Viren und mögliche, noch nicht sicher belegte „Eigenschaftsänderungen der Mutationen“ machten diesen Schritt erforderlich. Die mutierten Varianten des Coronavirus sind besonders ansteckend.

Die strengen Regeln betreffen vor allem Länder wie Großbritannien, Südafrika und Brasilien. Sie gelten aber mittlerweile auch für Portugal, Tschechien und Tirol, da sich die Mutanten dort ebenfalls stark verbreiten. Deswegen hatte Deutschland am Wochenende straffe Grenzkontrollen zu den beiden Nachbarländern angeordnet, die von der EU, aber auch in Deutschland auf Kritik gestoßen waren.

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Sehr geehrte Kunden*innen,

RKI-Liste der Risikogebiete im Ausland immer länger, dennoch keimt etwas Hoffnung (10.02.21)

Die zweite Welle der Corona-Pandemie hat Europa voll im Griff. Die unbedenklichen Reiseziele machen sich rar. Auf der aktuellen Liste mit den Risikogebieten, die das Robert-Koch-Institut am Mittwoch (10.02.21) veröffentlicht hat, finden sich immer mehr Urlaubsregionen. Für sie gelten automatisch Reisewarnungen.

Reisewarnung für die Kanaren mit schlechten Nachrichten für  Reisende. Das Auswärtige Amt hebt die Reisewarnung für die Kanarischen Inseln morgen auf. Für alle anderen Regionen Spaniens, auch für die Balearen, bleibt sie bestehen. Gleichzeitig werden die Reisewarnungen für andere wichtige Reiseländer ausgeweitet. Ab Samstag (24.01.21) sind ganz Polen, Irland, die Schweiz, Liechtenstein und Großbritannien mit Ausnahme der Kanalinseln betroffen. In Österreich gilt dann auch für die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark eine Warnung. Nur Kärnten ist dann noch ausgenommen. In Italien, wo bislang nur vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kampanien und Ligurien gewarnt wurde, gilt dies auch für die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und Bozen-Südtirol. Weitere Reisewarnungen wurden für zusätzliche Regionen in Kroatien, Slowenien, Ungarn, Bulgarien, Estland und Schweden verhängt.

Spanien Mallorca Playa de Palma leerer Strand Foto iStock carlomarony
Zarter NEU-START in ITALIEN…..

… für gewisse Urlaubsregionen, z.B. Italien mit AIDA-Kreuzfahrten.

Wir verfolgen die Lage, um unseren Kunden alle erforderlichen Informationen und Unterstützung zu bieten. Wir empfehlen Ihnen, die neusten offiziellen Hinweise auf Webseite der Bundesregierung und Weltgesundheitsorganisation zu lesen.

Eine detaillierte Karte, die die Ausbreitung des Virus veranschaulicht, finden Sie unter:   John Hopkins University

Wir helfen Ihnen gerne bei allen Fragen bezüglich Ihrer Reisen. Wie Sie sich vorstellen können, erhalten wir derzeit viele Anfragen. Darüber hinaus aktualisieren Fluggesellschaften, Hotels und andere Reisepartner ihre Richtlinien kontinuierlich, da sich die Situation ständig ändert.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

ARCADIA Reisebüro

———————————————————————————————Eine Reisewarnung ist zwar kein Reiseverbot, aber Pauschalreisen können kostenlos storniert werden. Reiseveranstalter hätten eine Führsorgepflicht für ihre Kunden, so Reiserechtsprofessor Ernst Führich. Bei einer Reisewarnung sei der Veranstalter deshalb verpflichtet, „seine Reisen abzusagen und selbst vom Reisevertrag nach § 651h IV Nr. 2 BGB zurückzutreten“, schreibt Führich auf seiner Website.