CORONA spielt mit den Urlaubszielen weiter Ping-Pong, z.B. Kanaren -AUF-& Ägypten fast -ZU-

Corona wird uns in dieser oder jener Form erhalten bleiben. Darum ist eine hohe Flexibilität für jede*n Reisende*n besonders wichtig. So bietet ALLTOURS bereits für die laufende Sommersaison 2021 die Möglichkeit, bis 7 Tage vor Abreise kostenlos zu stornieren oder umzubuchen. Damit Ihre Kunden auch weiterhin flexibel bleiben, verlängern wir unsere Aktion „Flexibel buchen“ für Neubuchungen ab 29.09. 21 mit Abreisen im Winter 2021/22.
Der Service kostet weiterhin keine Extra-Gebühr.

 

Die Kanaren nicht mehr, aber  Kreta ist Hochrisikogebiet … (23.08.2021)

Spanien Mallorca Playa de Palma leerer Strand Foto iStock carlomarony

Das  Robert-Koch-Institut reagiert auf die steigende Zahl der Corona-Fälle in Griechenland und stuft Kreta mit Wirkung zum 24. August als Hochrisikogebiet ein. Auch die Region Südliche Ägäis, zu der Rhodos, Mykonos und Kos gehören, wird hochgestuft. Kreta und die Südliche Ägäis (u. a. Rhodos, Kos, Santorini, Naxos, Paros und Mykonos) werden als Hochrisikogebiet eingestuft. Damit trifft es einige der wichtigsten Tourismus-Destinationen des Landes.
Nicht betroffen sind Korfu, Lefkas, Kefalonia, Zakynthos, Peloponnes, Chalkidiki, Thassos, Samos und Skiathos.
Ab der Einstufung zum Hochrisikogebiet müssen sich Rückreisende nach Deutschland auf dem Einreiseportal unter Einreiseanmeldung.de registrieren. Außerdem müssen Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene nach der Rückreise in Deutschland für 10 Tage in Quarantäne, können sich aber nach 5 Tagen durch einen weiteren Corona-Test „freitesten“.

Besser sieht es für Spanien aus. So werden die Kanarischen Inseln von der Hochrisiko-Liste gestrichen. Das gleiche gilt für Katalonien, Valencia, Kastilien und Asturien sowie für den Pyrenäen-Staat Andorra.

Irland, Nordmazedonien, der Kosovo und die Karibik-Insel Dominica gelten jetzt ebenfalls als Hochrisikogebiete. Brasilien wurde vom Virusvarientengebiet zum Hochrisikogebiet erklärt.

 

Spanien bangt um die Sommersaison (19.07.21)

Sprunghaft steigende Corona-Neuinfektionen vor allem unter der jüngeren Bevölkerung, drohen die touristische Erholung des Landes zu torpedieren. Bereits jetzt brechen die Neubuchungen ein. Zögerliche Maßnahmen der Behörden gegen die fünfte Welle der Pandemie könnten die Sache verschlimmern.

Doch wirkliche Sorge bereitet spanischen wie auch deutschen Touristikern vor allem der massive Wiederanstieg der Corona-Infektionszahlen. Am Montag lag die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, die vom Robert-Koch-Institut weiter als wesentliche Kennziffer für die Einstufung von Risikogebieten gesehen wird, bei knapp 350. Auf Mallorca liegt die Inzidenz aktuell bei 270, auf den Balearen insgesamt bei 290. In Katalonien hat sie die 500-er-Marke überschritten. Auf Teneriffa liegt die Inzidenz bei 420, auf Fuerteventura bei 300 und auf Gran Canaria bei 245. Zum Vergleich: In Deutschland liegt sie aktuell bei 10.

Spanien versucht derzeit noch, der neuen Infektionswelle mit überschaubaren Gegenmaßnahmen Herr zu werden. So herrscht etwa in Katalonien eine nächtliche Ausgangssperre von 1 Uhr bis 6 Uhr. Innenbereiche von Clubs und Discos mussten wieder schließen. Auch auf Mallorca planen die Verantwortlichen neue Einschränkungen. So erwäge die Inselregierung ein nächtliches Versammlungsverbot und eine Wiedereinführung der Maskenpflicht im Freien, meldet die „Mallorca Zeitung“.

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Island verlangt nun auch von Geimpften wieder negativen Test

Bei der Einreise müssen vom 26. Juli an auch geimpfte und genesene Touristen einen negativen Corona-Test vorlegen. Der PCR- oder Schnelltest darf höchstens 72 Stunden alt sein.

Island Husavik

Wer nach Island, hier die Stadt Husavik, einreisen will, benötigt wieder grundsätzlich einen negativen Coronatest

Erst zum 1. Juli hatte Island die Testpflicht für vollständig geimpfte Reisende aufgehoben; nun erfolgt diesbezüglich die Rolle rückwärts. Die Regelung gilt vom kommenden Montag an. Reisende ohne Impfung müssen weiterhin einen maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Test vorlegen. Zudem müssen sie nach der Ankunft zwei weitere Tests absolvieren, zwischen denen eine fünftägige Quarantänezeit liegt.

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Das schont die Urlaubskasse … 

Für die Einreise nach Spanien werden neben PCR nun auch die günstigeren Antigen-Tests, die beide nicht älter als 48 Stunden sein dürfen, akzeptiert.

Das spart Urlaubstage:

Aufgrund sinkender Inzidenzzahlen gilt die Türkei nicht mehr als Hochrisikogebiet. Somit entfällt eine Quarantäne bei Rückreise nach Deutschland. Laut Robert-Koch-Institut entspannt sich die Lage weiter…    (Stand 10.06.2021)

 

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Kanarische Inseln, Griechenland, Portugal und mehr….

Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnung für die Kanarischen Inseln mit Wirkung zum 16. Mai aufgehoben. Damit zählt neben den Balearen eine weitere wichtige Urlaubsdestination in Spanien nicht mehr zu den Risikogebieten. Nicht so gut trifft es Großbritannien. Dort kommt es derzeit wieder zu lokalen Ausbrüchen, darunter auch Fälle ansteckenderer Varianten. Das Auswärtige Amt hat deswegen für Großbritannien und Nordirland sowie für die britischen Überseegebiete, Gibraltar, die Isle of Man und die Kanalinseln eine neue Reisewarnung ausgesprochen. Dasselbe gilt für Sri Lanka, wo die Infektionszahlen ebenfalls wieder steigen. Nepal wurde vom Risikogebiet zum Virusvariantengebiet hochgestuft. Gebessert hat sich die Infektionslage in Israel, dem Libanon, Jordanien, der Ukraine, Estland, Nordmazedonien, Serbien, dem Kosovo sowie in Bosnien und Herzegowina. Die Länder wurden vom Robert-Koch-Institut von Hochinzidenzgebieten zu Risikogebieten zurückgestuft.

Griechenland will ab Mitte Mai auf Quarantäne verzichten!

Die verpflichtende siebentägige Quarantäne bei der Einreise nach Griechenland soll vom 14. Mai an entfallen. Voraussetzung ist ein negativer PCR-Test oder ein Impfnachweis. Die Ankündigung des griechischen Tourismusministeriums gilt nach Angaben der Nachrichtenagentur „DPA“ für Reisende aus EU-Staaten und einigen weiteren Ländern.

Von Mitte Mai an sollen Griechenland-Reisen wieder ohne Quarantäne möglich sein.

 

 

 

… dennoch wünschen wir IHNEN ein fröhliches und gesegnetes Osterfest,

und bleiben SIE vorallem gesund und zuversichtlich!

IHR ARCADIA Reisebüro

 

 

 

 

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Auch Aida Cruises, neben TUI Cruises, sagt weitere Kreuzfahrten für April & Mai 2021 ab!

Wegen der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland und internationaler Reisebeschränkungen hat Aida den Neustart weiter verschoben. Die „Aida Perla“ soll nun am 20. März, also noch vor Ostern, die Kreuzfahrtsaison auf den Kanarischen Inseln eröffnen.

Aida Perla NEU Foto Aida Cruises.jpg

Die „Aida Perla“ soll ab 20. März wieder auf den Kanaren fahren

Alle ursprünglich vom 6. bis einschließlich 19. März geplanten Reisen finden nicht statt, so Aida Cruises in einer Mitteilung. „Alle Gäste, deren Reise nicht wie ursprünglich geplant stattfinden kann, werden unverzüglich informiert“, heißt es darin. „Um es ihnen zu ermöglichen, den lang ersehnten Aida-Urlaub zu einem späteren Zeitpunkt zu genießen, bietet das Unternehmen attraktive Umbuchungsoptionen aus seinem vielfältigen Angebot an Kreuzfahrten an.“ Kunden können sich aber auch den Reisepreis zurückzahlen lassen.

Kabinett verlängert Einreiseregeln für Mutationsgebiete (16.02.2021)

Die strengen Regeln für Einreisen aus sogenannten Virusvariantengebieten gelten bis zum 3. März weiter. Die Beschränkung von Einreisen nach Deutschland sei für weitere 14 Tage „erforderlich“, so die Bundesregierung.

Coronavirus Flughafen Stoppschild Symbolfoto Foto iStock BrasilNut1.jpg

Die strengen Einreiseregeln nach Aufenthalten in Mutationsgebieten sollen vorerst weiter gelten

In der vom Kabinett beschlossenen Vorlage wird erklärt, die „deutlich leichtere Übertragbarkeit“ der mutierten Viren und mögliche, noch nicht sicher belegte „Eigenschaftsänderungen der Mutationen“ machten diesen Schritt erforderlich. Die mutierten Varianten des Coronavirus sind besonders ansteckend.

Die strengen Regeln betreffen vor allem Länder wie Großbritannien, Südafrika und Brasilien. Sie gelten aber mittlerweile auch für Portugal, Tschechien und Tirol, da sich die Mutanten dort ebenfalls stark verbreiten. Deswegen hatte Deutschland am Wochenende straffe Grenzkontrollen zu den beiden Nachbarländern angeordnet, die von der EU, aber auch in Deutschland auf Kritik gestoßen waren.